Einladung zur Vereinssitzung am Freitag, den 18. September 2020 um 19:00 Uhr

Wir laden unsere Mitglieder und Gäste zur Vereinssitzung am Freitag, den 18. September 2020 um 19:00 Uhr herzlich ein. Die Sitzung findet statt wie immer im „Gasthaus Kater Alex“ (Kaiser-Friedrich-Str. 29, 10585 Berlin-Charlottenburg) (Verkehrsverbindung: U-Bahnstation Bismarckstraße – Linien U2, U7, Bus 109) – es sind weiterhin die allgemein gültigen Hygiene-Regeln zu beachten.
Bitte entscheidet selber, wie das Risiko für euch einzuschätzen ist.

Glücklicherweise kann auf unserer Sitzung im September nun endlich der heiß ersehnten Vortrag über die wildlebenden Wellensittiche in Australien von Gerd Bleicher, auf den wir uns sehr freuen können, stattfinden.
Vermutlich hat jeder von uns sein Hobby der Vogelhaltung und -zucht mal mit diesen kleinen, munteren Dingern begonnen. Es würde uns herzlich freuen, wenn ihr zahlreich kommt!

Absagung der AZ-Landesschau 2020

Nach Bekanntgabe der Bedingungen für die Ausrichtung der LS 2020 sehen wir uns gezwungen, die Schau abzusagen.Nach Abstimmung mit dem Ausrichter sind wir so verblieben, daß die Schau am selben Ort im Jahr 2021 durchgeführt wird. Zu Terminabstimmungen und Planung werden wir bis Ende August alle Verantwortlichen einladen.

mit Züchtergrüßen

Heinz Töpfer

Die jährliche Vogelschauen des Club Ornis Berlin e.V. im „Neuen Glashaus“ des Botanischen Garten Berlin/Dahlem von 1996 bis 2017 sind nun Geschichte!

Wir danken den Freunden und Gästen unserer jährlichen Vogel-ausstellung im Botanischen Garten Berlin/Dahlem für ihren regelmäßigen Besuch. Wir danken vor allem auch dem Botanischen Garten Berlin/Dahlem für das besondere Ausstellungsambiente, das uns noch mehr Spaß machte, unsere Vögel dem Publikum zu präsentieren.

Daß eine solche Schau vorzubereiten, aufzubauen und durchzuführen für einen kleinen Verein ein besonderer Kraftakt darstellte, braucht nicht besonders betont zu werden. Es hat uns aber auch viel Freude bereitet.

Wir sind leider auch alle älter geworden und konnten keine jungen Leute für unser Vogelliebhaberei begeistern, die unser Engagement weiter getragen hätten. Wir haben deshalb beschlossen, in Zukunft keine eigene Vogelschau mehr durchzuführen.

Das fliegende Schwarzköpfchen © von Eckard Litzow in Bearbeitung vom Botanischen Garten für das Banner 2017

Wegfall der Psittakose-Verordnung

Am 21. September 2012 hat der Bundesrat erwartungsgemäß per Verordnung die Psittakose-Verordnung aufgehoben. Diese Verordnung hat Rechtsgültigkeit seit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 16. Oktober 2012.

Eine Kennzeichnung nach der Psittakose-Verordnung ist für alle Psittaciden  nicht mehr vorgeschrieben. Eine freiwillige Kennzeichnung sowie eine freiwillige Buchführung ist jedoch sinnvoll und empfehlenswert
Seit dem 17. 10. 2012  müssen nur noch die Psittaciden (geschützte Arten) gekennzeichnet werden, die in der Anlage 6 der Bundesartenschutz-Verordnung aufgeführt sind.

Was bedeutet der Wegfall der Psittakose-Verordnung für den Vogelhalter?
Ein Interview der Zeitschrift „Gefiederte Welt“ mit Prof. Dr. Hans-Joachim Bätza im BMELV  (Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) im Vorfeld der Veränderung ist mit diesem Link nachzulesen.

Galerie mit neuen Bildern

In der Galerie sind Bilder der Vereinsreise 2010 zur F60 in Lichterfelde und zum Grillfest mit unseren Vogelfreunden in Großräschen und eine kleine Auswahl von Bildern der Vogelschauen 2010 und 2011 eingestellt.

Bei der Googlesuche „F60“ finden Sie unter: „Besucherbergwerk F60 – Internationale Bauausstellung (IBA) Fürst Pückler Land“ folgenden Eintrag:

Das heutige Besucherbergwerk F60 bei Lichterfeld nahe des Bergheider Sees – ein ehemaliges Tagebaurestloch – ist ein Projekt der Internationalen Bauausstellung (IBA) Fürst Pückler Land.
Die F60 ist eine Abraumförderbrücke für die Gewinnung von Braunkohle mit einer Gesamtlänge von 502m und einem Gewicht von 11000t. Damit zählt sie weltweit zu den größten beweglichen Objekten. Sie kann bis zu 60m Abraumhöhe abtragen. Im Volksmund wird sie auch als liegender Eiffelturm bezeichnet.
Bis 1992 wurde im damaligen Tagebau Klettwitz-Nord Kohle gefördert. Nach der Schließung des Tagebaus entschied man sich, die Förderbrücke zu erhalten und sie als Besucherbergwerk öffentlich zuganglich zu machen und sie für die Zukunft zu erhalten.
Seit dem 4.5.2002 kann man den Stahlkoloss hautnah erleben und sich über die Kohleförderung informieren. Dazu gibt es im nebenstehenden Werkstattwagen eine Ausstellung. Es werden auch Führungen angeboten und man kann von der 75m hohen Aussichtsplattform einen herrlichen Ausblick genießen.