Filmtipps zum Jahreswechsel:

Wiederholungen von TIERE VOR DER KAMERA:
(Filme von Ernst Arendt u. Hans Schweiger)

Sa. 29.12.2012, 19:00h Kleine liebenswerte Alaskaner
Di. 01.01.2013, 06:30h Schneehasen in Schottland
Mi. 02.01.2013, 06:30h Der Zauber des Kranichs
Sender: BR

So. 30.12.2012, 10:15h Highway durch die Rocky Mountains – Herbst
Mo. 31.12.2012, 10:15h Highway durch die Rocky Mountains – Frühling
Di. 01.01.2013, 10:15h Highway durch die Kaktuswüste
Sender:  MDR

Neue Filme aus der Reihe: TIERE VOR DER KAMERA:

Sa. 05.01.2013, 19:00h Highway durch die Prärie – Weites Grasland
Sa. 12.01.2013, 19:00h Highway durch die Prärie – Offenes Buschland
Sender: BR

Filme und Dokus aus der Natur und Vogelwelt im Dezember 2012

Mo, 10.12.2012 | 20:15 Uhr

Erlebnis Erde: Kolibris – Juwelen der Lüfte
Sender: Das Erste

Di., 11.12.2012

08.55 Uhr Naturparadiese in Lateinamerika: Amazonien    
Sender: arte

11.30 Uhr    Wildnis Schlosspark Ludwigslust: Von Eisvogel, Kranich und Fuchs    
Sender: NDR

Mi., 12.12.2012

  08.55 Uhr  Naturparadiese in Lateinamerika: Das Pantanal    
Sender: arte

Do., 13.12.2012

08.55 Uhr    Naturparadiese in Lateinamerika: Die Anden
Sender: arte
    
16.30 Uhr    Waldrapp – Ein Vogel im Aufwind
Sender: 3sat

Fr., 14.12.2012

08.55 Uhr    Naturparadiese in Lateinamerika: Patagonien
Sender: arte

    
Di., 18.12.2012

18.15 Uhr    Fliegende Edelsteine für Hamburg: Das Comeback der Eisvögel
Sender: NDR

20.15 Uhr    Abenteuer Erde: Das Tal des Lebens – Afrikas Rift Valley (3 / 3): Wüstenglut und Korallenriffe
Wiederholung: Mi., 19.12.2012  09.15 Uhr
Sender: WDR

Freitag, 21.12.2012

11.15 Uhr  und  17.30 Uhr Afrikas Naturparadiese: Nil    
Sender: ZDFinfo

12.00 Uhr  und 18.15 Uhr Afrikas Naturparadiese: Madagaskar    
Sender: ZDFinfo
    
Dienstag, 25.12.2012

13.05 Uhr Tiere, die Geschichte schrieben (2) – Das Wunder von China: die Seidenraupe
Wiederholung: 27. 12.,  5.30 Uhr,
Sender: WDR

15.20 Uhr    Abenteuer Erde: Tierisch genial – Intelligenz mit Fell und Federn    
Wiederholung: 27. 12.,  6.15 Uhr   
Sender: WDR

Samstag, 29.12.2012

19.00 Uhr    Tiere vor der Kamera: Kleine, liebenswerte Alaskaner    
Sender: Bayerisches Fernsehen

Wiederholungen von TIERE VOR DER KAMERA im Oktober:

Di.  02.10.2012, 20:15h,  Highway durch die Rocky Mountains – Herbst
WDR
Fr.   05.10.2012, 13:15h, Der Zauber des Kranichs
MDR
Di.  09.10.2012, 20:15h, Highway durch die Rocky Mountains – Frühling
WDR
Sa.  13.10.2012, 13:45h,  Die Saga vom Vogel in der Hand
MDR
Di.  16.10.2012, 20:15h, Highway durch die Kaktuswüste
WDR
Sa.  27.10.2012, 14:40h, Highway durch die Rocky Mountains – Herbst
RBB

Sendungen im Oktober 2010 – Filme und Dokus aus der Natur- und Vogelwelt

Eistaucher – die Stimme der Wildnis
Samstag. 09.10.2010
Sender: BR
Wiederholungen von TIERE VOR DER KAMERA

Ein Film von Ernst Arendt und Hans Schweiger
Ein See in der Wildnis, Nebel, Stille und plötzlich ein schauriger Schrei: Wer je die Nordwälder Amerikas besuchte, wird den Ruf des Eistauchers nie vergessen, diese „Stimme der Wildnis“ wird ihm immer im Ohr bleiben. „Der Faszination der Eistaucher konnten wir uns einfach nicht entziehen, seit Jahren hatten wir die Idee, diesen Zauber in einen Film zu packen. In den Nordwäldern der USA fanden wir endlich die ideale Szenerie für diesen Film: Er ist mehr als ein Tierfilm geworden, ein Film, der beglückend unter die Haut geht. So wildromantisch dieses elegante Tier lebt, kommt trotzdem die Aktion nicht zu kurz.“

Denn kaum ist das Eis auf den Seen geschmolzen, schallt der Ruf über das Wasser und die graziöse Silhouette der Eistaucher erscheint im Morgennebel: Die Stille des Winters ist gebrochen. Die Brutreviere abstecken, das geht nicht ohne Imponieren, Streit und wilde Verfolgungsjagden übers Wasser, dass es nur so spritzt. Der Verlierer muss den See räumen, was nicht immer leicht ist. Eistaucher sind schnelle Flieger und brauchen einen langen Startlauf.

Wenn der Platz fehlt oder der Wind ungünstig steht, gibt es spektakuläre Notlandungen und Startabbrüche. An Land kommen Eistaucher nur zum Brüten. Laufen können sie nicht, mühsam rutschen sie auf dem Bauch ans Ufer und legen ein bis zwei Eier in eine Mulde. Fast einen Monat lang brüten sie bis zum großen Ereignis: Süße kleine, schwarze Federbällchen schlüpfen und hopsen schon kurz darauf ins Wasser, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt. Sind sie müde von der Anstrengung, dürfen sie Kahn fahren: Auf dem Rücken der Eltern können sie ausruhen.

Wie üblich geben Ernst Arendt und Hans Schweiger auch Einblick in die Entstehung des Films und lassen den Zuschauer teilhaben an beglückenden und sehr individuellen Erlebnisse mit Tieren.